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Kartoffelkrebs - großes Problem im Kartoffelanbau


Der Kartoffelkrebs wird durch einen bodenbürtigen Pilz, welcher in Deutschland in 5 verschiedenen Rassen auftritt, verursacht. Eine Infektion mit dem Erreger zieht wirtschaftlich Schäden beträchtlichen Ausmaßes nach sich. Bei Befall drohen bis zu 20 Jahre Anbauverbot. Die betroffene Fläche ist sehr langfristig (bis zu 40 Jahren) verseucht.

Lassen Sie es nicht soweit kommen!!!

Jahr für Jahr werden neue Krebsherde gemeldet. Die Anzahl der neuen Befallsfläche steigt leider weiter. Die einzige wirksame Möglichkeit der Bekämpfung ist der Anbau resistenter Sorten, mit Resistenz möglichst gegen alle Rassen.

Wirtschaftssorten mit Resistenz gegenüber mehreren Rassen des Kartoffelkrebserregers



Unsere krebsresistenten Kartoffelsorten

Kuba
  • mittelfrühe Stärke- und Veredelungskartoffel
  • hervorragende Ergebnisse in allen LSV-Frührodeversuchen
  • Sortenempfehlung Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern
  • sehr gute Frührodungseignung
› detaillierte Sortenbeschreibung

Novano
  • mittelfrühe Stärkekartoffel
  • sehr gute Kombination aus Krebs- und Nematodenresistenz (Ro 1, 2, 3, 4; Pa 2, 3)
  • ideal geeignet für den Anbau in "Problemgebieten"
› detaillierte Sortenbeschreibung

Kartoffelnematoden

Neben dem Kartoffelkrebs stellen Kartoffelzystennematoden der Gattung Globodera ein weiteres Anbauproblem dar. Besonders eine Resistenz gegen Globodera pallida ist heute eine wichtige Eigenschaft für Sorten, die in Stärkekartoffel-Anbaugebieten zum Einsatz kommen.

Pallida-Resistenz:

Novano
  • mittelfrühe Stärkekartoffel
  • sehr gute Kombination aus Krebs- und Nematodenresistenz (Ro 1, 2, 3, 4; Pa 2, 3)
  • ideal geeignet für den Anbau in "Problemgebieten"
› detaillierte Sortenbeschreibung





Kartoffelkrebs











In großen Gewächshäusern











Glückliche Kartoffeln